The Sender is the Message


Me vs. Faust
April 7, 2008, 7:53
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Faust, der alte Zausel, unverstanden und verzweifelt spricht:

„Und Schlag auf Schlag! Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!“

Ich aber sage:

„Fick dich, Augenblick! Bleib nicht stehen, sondern lauf schnell weiter. So schnell du kannst, bevor ich dir Beine mache. Nochmal täuschst du mich nicht. Du hast mich einmal in die Falle gelockt, nochmal passiert mir das nicht! Das verspreche ich dir. Mach, dass du weg kommst und bleib, wo du bist!“



Was wurde aus…?
November 19, 2007, 11:07
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Mit großem Dank an den R. für unten stehendes Bildchen!

GORDON SHUMWAY ABSTURZ-GOTT!!!

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Pro-Pain (1/6)
Oktober 27, 2007, 7:53
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Prelude:

W. + X

Montag Abend, 20 Uhr: Vier vollbärtige junge Männer schleichen durch die Straßen des Frankfurter Nordends, orientierungslos und offenbar ortsunkundig. Ausser sich selbst nichts dabei und auffallend nach allen Richtungen Ausschau haltend, schiebt sich das Quartett durch den schon auffallend kühlen Herbstabend. Der Anführer, kurzbehost und körperlich äusserst kompakt, geleitet seine Truppe schließlich doch noch sicher zwischen einer wildwuchernden Hecke und einer herunter gelassenen Schranke auf eine schmale Auffahrt und kurz drauf stehen sie im von mehrstöckigen Häusern eingefassten Hinterhof. Kurz ist es noch finster, dann tut der Bewegungsmelder seinen Job – meldet also Bewegung – und verscheucht das Dunkel in seine Ecken. Das kleine Kommando hat fast seinen Bestimmungsort erreicht!

Was aussieht wie eine kleine autonome Taliban-Terrorzelle auf Erkundungstour sind – ganz im Gegenteil – vier Amis aus Florida und Texas. Die mögen zwar ihren Präsidenten auch nicht, sind aber in absolut friedlicher Mission in „Ws own country(side)“ eingefallen: Pro-Pain are in the house und das House ist kein geringeres als die 3R-Homebase, kreativer Think Tank und Knobelstube für Kreative, gelegen im Norden von Frankfurt.

Auf Einladung von Stephan haben sich Gary Meskil, Tom Klimchuck, JC Dwyer und Marshall Stephens direkt nach dem letzten Gig ihrer Europa-Tour noch leicht verschwitzt in ihren Nightliner gehockt und sind gen Germany gebrettert, um ein wenig beim ersten Solo-Album aus dem Hause Weidner mitzumischen. Und genau das – „ein wenig mitmischen“ – war alles an Informationen, die es im Vorfeld gab. Ein präziseres Ziel des Joint Venture ließ sich im Vorfeld nämlich noch nicht formulieren. Wie auch? Stephan und Rupert knobelten seit Monaten im stillen Kämmerlein an den Stücken herum, manche standen schon weitestgehend, von anderen gab es nur Gerippe, die sich nur mit viel gutem Willen als Demos verkaufen ließen. Da kommt ein bisschen Input von aussen nicht ungelegen. Und von wem soll man sich den holen, wenn nicht von guten Freunden? Da weiss man, was man hat, auch wenn zunächst die eine oder andere Genregrenze zu überwinden scheint. Was können die Jungs beisteuern – und was wollen sie überhaupt? Für alle Schandtaten bereit? Und was, wenn ihnen der Kram mal so gar nicht zusagt?

Will sagen: Ein paar Konstanten, viele Unwegbarkeiten! Lass laufen, mal sehen, was raus kommt! Plan: Nein! Bock: Ja! Bier: Reichlich und kalt! Kann losgehen!

Wenn schon nichts bei raus kommen würde, den Spaß nimmt man doch gerne mit. Denn Studioarbeit ist hart. Hart, zäh und lang…



Fünf Strophen aus…
August 8, 2007, 12:53
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… der Feder von Stephan Weidner:

1.:

Sei du selbst
Steh zu dir
Die Wahrheit wird gelebt
Und nicht doziert

Du bist was du warst
Und du wirst sein, was du tust
Beginne dich zu lieben
Und du findest was du suchst

(Wenn du wirklich willst, 1998)

2.:

Ich rede nicht von Geld
Sondern von dem was wirklich zählt
Nicht vom kleinen Glück
Halt mich für verrückt

Doch ich weiss wovon ich rede
Ich weiss warum ich lebe
Du bist das, was du draus machst
Und du bekommst, was du erschaffst

(Ich mache, was ich will, 1995)

3.:

Ich bin der König deiner Träume
Deine Zuflucht in der Not
Meine Schwester ist das Leben
Mein Vater der Tod

Ich erbreche mich in Träumen
Raub´ den Bösen den Verstand
Ich bewege mich geräuschlos
Reich den Schwachen meine Hand

(Das Rätsel des Lebens, 1993)

4.:

Erstens kommt es anders
Und zweitens als man denkt
In schlechten Zeiten
Bekommt man nichts geschenkt

Egal was man erwartet
Man bekommt was man verdient
Das sind Lieder die das Leben schreibt
Schicksalsmelodien

(Das ist mein Leben, 1991)

5.:

Siehst du den Weg von dem wir kamen
Siehst du die Straßen ohne Namen
Das Licht im Dunkeln in deinen Augen
Wir sehen das woran wir glauben

Wir sind dein kleiner Bürgerkrieg
Wir sind der Prinz den du so liebst
Wir sind das was du nicht siehst
Wir sind der Traum in dem du fliehst

(Diese Lieder, 1992)



Juli 4, 2007, 7:41
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Gestern habe ich euch noch erzählt, wie es vor vier Jahren losging. Heute liefere ich richtigen Content und zwar den Tourtagebuch-Eintrag von der Onkelz-Homepage zum Konzert in Hannover vom 04.07.2003!

Have fun!

„Onkelz in Hannover“, oder „was ist die Steigerung zu: „Einfach der nackte Wahnsinn“?“

„Ohne Worte“? „Ich kann nicht mehr“? Oder „Erschiess mich, besser kann´s nicht mehr werden“? Egal, überlegt euch am besten selber was, mir sind seit gestern die Superlative ausgegangen. „Sag mal… Das war doch das geilste Onkelz-Konzert aller Zeiten, oder?“ Gestern in Hannover die gleichen Reaktionen wie in Bremen. Kinder, wenn das so weiter geht. Es war doch erst der zweite Gig. Wo soll das alles noch hin führen? Die Latte ist nach dem ersten 2er-Block jedenfalls verdammt hoch gelegt – sowohl von eurer Seite, als auch von den Onkelz. Bremen zeigte sich von seiner Schokoladenseite – schöner Club, Riesenstimmung und nicht ein Fascho, der einem die Laune vermiesen konnte. Kann eigentlich nicht mehr besser werden. Kann nicht? Kann doch! Hannover ging nochmal ein Stückchen mehr aus dem Sattel, noch mehr „Wir wolln die Onkelz sehn“, noch mehr „Oooooooohooooohoooooo….“ bei und nach „Terpentin“ und noch mehr Pogo als in Bremen. Um den Bremern aber nicht unverdienterweise Unrecht angedeihen zu lassen, sage ich mal unentschieden, mit leichter Feldüberlegenheit Hannover. Leute, ihr seid der Wahnsinn. Osnabrück, Berlin, Nürnberg und Pratteln: Ihr müsst euch verdammt ins Zeug legen, wenn ihr da mithalten wollt.

Aber auf gehts, Dopaminproduktion langsam wieder auf ein gesundes Normalmaß zurück fahren und ein wenig Struktur in diesen Bericht bringen. Mit anderen Worten: Der Reihe nach!
Nachdem sich im Vorfeld mal wieder der lokale KV der NPDeppen über zwei kleine, aber dreiste Pressemeldungen zum Konzert in den Vordergrund schummeln wollte und sich deswegen bereits der Verfassungsschutz und anderes in grün gewandetes Bundespersonal angesagt hatte, war doch leichte Nervosität angesagt – obwohl man aus Erfahrung weiss, dass solche Nummern in 9 von 10 Fällen nichts als ein Haufen heisse Luft sind. Denn wie bereits Marx zu vermelden wusste: Die Empirie besitzt keinen Beweischarakter oder auch: Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen. Deshalb: Zusätzliches Sicherheitspersonal und ein noch wachsameres Auge auf die Besucher, ob sich nicht doch eine kleine Abordnung an klar erkennbaren Unruhestiftern ausmachen ließ. Aber wie erwartet: Keine (Fascho-)Sau zu sehen und auch die AntiFa ist wohlweisslich geschlossen zuhause geblieben. Eine kleine nächtliche Aufkleberaktion rund ums Capitol konnten sie sich dann doch nicht ersparen. Aber wenns nur das ist, 50 Aufkleber kann man auch manuell wieder abreissen. Erfreulicherweise hat auch zumindest ein Teil der hannoverschen Presse davon Notiz genommen, dass das Konzert absolut ohne jegliche Zwischenfälle abgelaufen ist. Sehr schön. Wer also mal eine echt coole Kritik lesen will, sollte sich mal die Neue Presse von heute zu Gemüte führen.

Genug der Begleiterscheinungen, auf ins Konzert. Das Capitol ist eine richtig schöne Location. Nettes Flair, prima Akkustik und nicht ganz so verwinkelt wie das Aladin. Unten mit „Innenraum“, oben drüber eine Tribüne und reichlich Getränkestände (mit allerdings horrenden Preisen…). Im Gegensatz zum Aladin füllte sich das Capitol richtig gemächlich (oh Wunder, es hat ja auch nicht so geschüttet…), sodass die Junkhead-Jungs vor noch nicht ganz versammelter Mannschaft loslegten. Die Anwesenden werden es allerdings nicht bereut haben, denn der Fünfer machte mächtig einen los und kam – was man so hörte – auch mächtig gut an. Scheinen euern Geschmack zu treffen. Leider mussten sie mit einem leicht abgespeckten Set an den Start, denn der Start der Onkelz wurde aufgrund anschließender Disco (!) im Capitol im Vergleich zu Bremen um eine halbe Stunde vorverlegt.

Nach Junkhead das übliche Spiel: Kurze Umbaupause, „Onkelz, Onkelz“-Gesänge und dann gehts los. Kleines Intro, Stephan Bass, Gonzo Gitarre und Kevin mit einem „JAAAAAAAAAA“, das einem die erste Gänsehaut des Abends auf die Arme treibt. „Hier sind die Onkelz“ – und wie. Wie gestern zack, zack, zack. Ein Song nach dem andern aus der Hüfte geballert. Ein Wahnsinn! Alles schwitzt, tanzt, singt, hüpft, schmeisst BHs (okay… War nur einer) auf die Bühne und die Band wieder in Topform. Gut, dass die Setlist in der Mitte mit „Wieder mal ´nen Tag verschenkt“ in der alten Version für alle einen Durchschnauf-Song parat hält…
Wer Kevin nur von der letzten Tour in Erinnerung hat, konnte wahrscheinlich kaum glauben, dass da der selbe Mann auf der Bühne stand, tanzte, mit den Armen ruderte und die Haare kreisen ließ. Der dritte Frühling… Gonzo schwer agil, top-motiviert und wie immer tadellos mit ein paar netten Fingerübungen am Hals seiner blau-weissen Tausch (sehr geiles Ding!), Pe mit einer riesen Energieleistung und Stephan am Dauerbangen bis zum Nackenmuskelkater und mit punktgenauen Ansagen zu NPD und Stones. Angenehm auch, dass es gestern nicht ganz so heiss war wie im Glutofen Aladin, wo dem einen oder anderen – Fan wie Musiker – kurzzeitig – zumindest fast – die Lichter ausgegangen sind. Aber diese Luftfeuchtigkeit… Im Treppenhaus in Richtung Bandgarderobe kamen einem förmlich Sturzbäche an Kondenswasser entgegen. Krass… Klubtour-Feeling pur, sollte man eigentlich öfter machen… Nach wieder gut zwei Stunden und 4 Zugaben war dann Feierabend und ein wahnsinnig geiler Abend zu Ende. Naja, man sieht sich ja wieder Hannover, oder?

Heute day off, die Bandbusbesatzung relaxt noch ein wenig in Hannover, während die Crew direkt nach dem Gig schon weiter nach Osnabrück gereist ist. Klubtour als Tort(o)ur. Morgen steigt dann also Osnabrück. Weiss jemand, ob es im Hydepark auch einen Balkon gibt? Dieses „Auf und nieder, immer wieder“ sieht zwar so rückblickend ganz nett aus, aber muss auch nicht zur Tradition werden… Mal sehen, ob Osnabrück die Regler bis auf 11 schieben kann… Gebt euer Bestes!
Ich werde morgen das Staffelholz wieder an den Ed übergeben, hoffentlich haut das jetzt alles so hin, wie wir uns das erhoffen.

Danke für eure Aufmerksamkeit und bis dann!

Till



Bei der Geburt getrennt…
Juni 15, 2007, 6:02
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… Teil zwei:

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Links: Christof Schlingensief, Rechts: Mein geschätzter Kommilitone Wolfgang!



In eigener Sache
Juni 12, 2007, 7:45
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Lieber verklemmter Google-Benutzer!

Ich freue mich immer, wenn du dich bei mir blicken lässt. Deine täglichen Besuche treiben meine Statistiken in die Höhe und du verleihst meinem Online-Leben eine Kontinuität, die ich mich nie zu erträumen gewagt hatte.

Dennoch ein kleiner Tip von mir: Würdest du ab morgen nach „Heidi Klum“ anstatt wie die letzten Tage ständig nach „Heidi Klump“ suchen, würdest du viel bessere Ergebnisse erzielen. Kannst ja trotzdem weiter bei mir vorbei schauen. Was allerdings die „15″ heute hinter ihrem Namen bedeuten sollte und warum ausgerechnet ich da als Suchergebnis ausgespuckt wurde, leuchtet mir nicht ein. Muss ich mir Sorgen machen?

Bis morgen,

Dein Till



Lustiges Bilderrätsel
Juni 6, 2007, 6:37
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Im Sinne der wunderbaren Sendung „Zimmer Frei“ auch hier in loser Folge ein paar Bilderrätsel. Gesucht wird ein Begriff, der sich aus zwei oder mehr Worten zusammensetzt (= Kompositum). Wer in den Kommentaren die Lösung präsentiert gewinnt vielleicht sogar was – muss ich mir noch überlegen! Und los gehts…
reis_gen.jpge-blau.jpgadolf_hitler_in_yugoslavia_crop.jpg

Na?



Musiktipp
Juni 5, 2007, 7:24
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Übernommen aus meinem alten Leben, dennoch nicht weniger richtig! Und jetzt sogar noch mit Langzeit-Garantie!

Damit meine treue Leserschaft, die mit mir durch den nicht trocken zu legenden Sumpf der Bloggosphäre watet, auch ein wenig Substanz geboten bekommt, gibt es jetzt Lebenshilfe vom Feinsten. Der Onkel nimmt euch an die Hand, streift Erwartungen und Vorurteilen ab und folgt mir zu meinen

MUSIK-TIPPS!

Ja genau, Musiktipps. Ein wichtiger Punkt, gewöhnt euch dran. Die gibt es ab sofort öfter, denn ich bin in der glücklichen Situation, dass ich – im Gegensatz zu all denen, die diesen nur in ihrem Besitz wähnen – tatsächlich den einzig wahren Musikgeschmack mein Eigen nennen darf. Er ist in meinem Vorgarten angebunden und grast dort – im übertragenen Sinne halt. Genug geredet, irgendwo drei Sätze oberhalb steht ja was von Substanz. Kurz zu den Spielregeln also! Ich werde in loser Folge drei oder mehr Alben vorstellen, die man besitzen sollte, wenn man seine Plattensammlung erhobenen Hauptes vorzeigen können will. Heute im Programm:

Hans Söllner - Im Regen (live)

Hans Söllner und Begleitband Bayamann´Sissdem bieten Bad Reichenhall die Stirn im strömenden Regen. In drei Worten: Bayerisch, jamaikanisch, rebellisch.

Anspieltipps: Sturm, Universum, Intro

Rise Against - The Sufferer and the Witness

Die persönlich gehaltenen Titel wissen hier mehr zu gefallen als die politischen. Dennoch: Ausgeglichen auf hohem Niveau, rockt mehr als ordentlich. Überraschungen: Fehlanzeige, aber jeder Refrain packt dich ordentlich bei den Eiern. Gitarren, viele Gitarren… In drei Worten: Ja, ja, ja! Credits gehen – ausnahmsweise – nach Bielefeld für den Tipp!

Anspieltipps: The approaching Curve, The Good left undone, Prayers of the Refugee

Joe Strummer & The Mescaleros - Streetcore

Wer jetzt fragt „Joe Strummer? Hä?“: Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen! Für die anderen: Das Solo-Album des Clash-Frontmanns, das ihn als nachdenklichen Liedermacher zeigt. Bisweilen ist das Material erschreckend zahnlos, aber er ist eben Joe Strummer. DER Joe Strummer! Should I stay or should I go? Leider hat er kurz nach Beendigung der Aufnahmen diese Frage abschlägig beantwortet. Ein musikalisches Vermächtnis, das seine Freunde finden wird. In drei Worten: überambitioniert, bewegend, verstörend

Anspieltipps: Redemption Song, Long Shadow, Get down Moses



Ein bisschen mehr Friede…
Mai 19, 2007, 7:27
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Mein heutiger Eintrag steht ganz im Zeichen der Verständigung! Möge jeder angesichts des Folgenden kurz in sich gehen!

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Lieb und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit
Das wäre doch was . . .

(Hans-Hubert Vogts, zeitgenössischer Dichter)

Und weil ich der Überzeugung bin, dass sich jeder bi- oder multilaterale Konflikt binnen Sekunden lösen ließe, drückte man den Streitparteien nur ein Katzenbaby in die Hand, auch noch das folgende: