The Sender is the Message


Dezember 3, 2007, 9:30
Gespeichert unter: Der Narziss über sich selbst...

Der Volksmund stellt an den Mann folgende Anforderungen:

Haus bauen! Sohn zeugen! Baum pflanzen! Buch schreiben! Reihenfolge beliebig!

Mein Lebensentwurf sieht andere Parameter vor. Peergroupmäßig aufgefrischt, ein wenig den demographischen Entwicklungen im Lande angepasst und total auf egoistisch getrimmt:

Top 100-Hit haben! Idol kennenlernen! In überregionalen Zeitungen zitiert werden! Bei Amazon als Autor gelistet werden! Reich und schön werden!

Eine Bestandsaufnahme zwei Monate vor meinem 25. Geburtstag ergibt:

Top 100-Hit haben: Erledigt!
Idol kennenlernen: Erledigt!
In überregionalen Zeitungen zitiert werden: Erledigt!
Bei Amazon als Autor gelistet werden: Neuerdings auch erledigt!
Reich und schön werden: Noch in Arbeit!

Wenn es so weiter geht, kann ich mit 27 den Rockstarabgang machen… Das wird super!



De crisia claustrophobia
November 20, 2007, 10:36
Gespeichert unter: Der Narziss über sich selbst..., Zynismus

Achtung, eine kleine Gedankenreise! Viel wird auf dem Weg verloren gehen! Das ist gut so! Denn viel ist einfach unwichtig! Irrelevant! Ich werde versuchen, mich von verkrampftem Schachtelsatz zu sinnfreiem Übergangskonstrukt hangeln. Wer mit will, braucht profundes Vorwissen und gedankliche Siebenmeilenstiefel! Aber dafür immerhin keine Steigeisen, denn der Witz bleibt auf Meeresniveau! Ob ich zum Anfang zurück finde und den Gedanken rund mache? Ich weiss es jetzt noch nicht… Legen wir los?

Tension heisst im Englischen so viel wie „Spannung“. Es heisst sogar ziemlich präzise „Spannung“. Gemeint ist damit aber nicht der Zug, der auf einem zu dehnenden Gegenstand lastet, sondern die prickelnd flirrende Atmosphäre, die internationalen Beziehungen inne wohnt (beispielsweise der zwischen Pakistan und Indien oder anderen Schmusekonstellationen). Oder auch bipersonalen (Thierse und Kohl fallen spontan ein). Vorrede! Bis hier! Ethymologischen Kunstgriff vorbereiten! Jetzt! Kommt! Denn welche Intention mancher hat, Dinge zu tun, die wider aller Vernunft laufen, erschließt sich nicht. Ausser man erklärt das Wort mit einem lingo-historischen Phänomen, dass ich hiermit als die „1. Darmstädter Lautverschiebung“ einführe. Denn lautet man eventuell harte (und stimmlose) Konsonanten neuerdings vor der Nachsilbe „-ion“ als stimmhaftes „s“? Also „Intension“? Oder ist da gar historisch irgendwo was verloren gegangen und gemeint ist tatsächlich „in Spannung“? Nun, Sinn machen würde das nach den heutigen Erfahrungen allemal. (Auf die ethymologische Klärung des Wortes c/klaustrophobisch komme ich zu gegebener Zeit zurück.) Hey, es fing echt gut an! Paar honeurs nach und von allen Seiten, ein wenig geistiges Händeschütteln zwischen Mannschaft und Schleifer und auch vereinzelte Ansätze kreativen Spielaufbaus. Hatte man sich die letzten Wochen noch mehrheitlich völlig in belanglosem Mittelfeldgeplänkel ergangen, hatte man beinahe das Gefühl, als sollte die Pille heute mal in die vorderen Reihen durchdringen können. Aber es wird wohl nicht endgültig zu klären sein, wer sich im Nachhall vor der Geschichte für das grandiose Scheitern dieser wunderbaren Gelegenheit wird verantworten müssen. Und jetzt kommt wieder die In-Tension ins Spiel. Denn es ist eine durchaus spannende Frage, wie man mit einer so offensichtlichen Kompetenz-und-Engagement-baisse derartig hochtourig auf der falschen Spur durch die akademische Wallachei holzen kann. Sogar mir ist das völlig unbegreiflich. Und – hey – wenn einer in Kauf nimmt, mit einem unterirdischen Blatt auf der Hand und physisch meilenweit von Verstand und Selbstachtung getrennt, auf Stephen Hawking (geistig, nicht körperlich) zu machen, dann bin das immernoch ich. Jedenfalls gibt es Momente, in denen man einfach – im Interesse aller – besser geschwiegen hätte. E.i.s.e.r. n. geschwiegen! Denn merke: Der Tom macht die Musik und Engagement ist immer gut! IMMER! Sage sogar ich! IMMER!!! Und um jetzt auf die Sache mit der Klaustrophobie zurück zu kommen: Ich weiss jetzt wenigstens, warum der Babylonier sich nicht sicher war, ob die „7″ nun eine Glücks- oder doch eine Unglückszahl ist. Hömma, wie kann man sich denn aus einer Position der uneingeschränkten moralischen Überlegenheit dermaßen auf den Arsch setzen, dass es gescheppert hat von Dieburg bis Neu Delhi? „Intense“ ist auch so ein englisches Wort! „Angestrengt“ heisst es! Ist es sehr anstrengend, sich selbst und den seinen so unverfroren rückwärts ins Knie zu schiessen? Und wie moralisch integer muss man sein, wenn das neben den natürlichen Fremdschäm-Mechanismen dann doch noch sowas wie eine unerklärliche Loyalität mit den Scharlatanen aufrecht zu erhalten, dass es fast weh tut? Der Länderpunkt geht heute sowas von an mich! Keine Diskussion! `Nuff said! Anyway, was ich sagen will: Gefährliches Halbwissen, gepaart mit lächerlichem Trotz ist eine explosive Mischung! Die reisst nämlich nicht nur dem Zündler den Arm ab, sondern nimmt direkt noch die Gliedmaßen der Umstehenden mit. Und darauf würde ich gerne verzichten! Ehrlich… Ethymologie hin oder her!

Genug für heute, ich hab Kopfschmerzen!



De Melancholia
November 7, 2007, 8:58
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Es gibt Tage, da verlierst du! Und es gibt Tage, da gewinnen die anderen! Und dann gibt es noch Zeiten, da hängst du irgendwo dazwischen. In der Luft eben! Es geht nichts so recht zusammen und auf einmal hängt der Himmel nicht mehr voller Geigen, sondern Wolken. Und warum? Greifbar ist nichts, dir fallen nur ein paar Indizien – hinreichende Argumente – aber keine Motive ein, die als veritable Auslöser für den großen Daumen auf deinem schmalen Rückgrat gelten können. Melancholie ist eine Laune und ein Luxus des zivilisatorisch überreizten Mittelmäßling, der bemerkt, dass es ihm nicht schlecht genug für echte Trauer geht und der doch so weit davon entfernt ist, alle aufkommenden Geistes-Wehwehchen mit hedonistischen Bling-bling-Surrogaten weg zu wischen.

Zugegeben, ich falle just in diese Kategorie und gönne mir diese Auszeit manchmal gerne. Man kann sie nämlich auf zweierlei Art und Weise interpretieren und mit Leben füllen: Sei missmutig, sei gelangweilt, sei schwermütig! Du nimmst dich aus dem Spiel, ziehst dir eine Tarnkappe über und verschwindest einfach. Innere Emigration, geistig. Du weisst, dass du das brauchst. Du BIST schon bewusst und ziehst einen tiefen Graben um dich. Dein Schutzschild. Eine krude Form von Anger Management. Rückverpuppung, die dich irgendwann zwar nicht wieder als Schmetterling erstehen lässt, aber doch immerhin nicht ohne Metarmorphose wieder ausspuckt. Es verschafft dir die Zeit, den nächsten Schritt zu machen. Zeit, die man für einen inneren Reinigungsprozess nutzen kann. Überkommenes über Bord werfen und die Akkus mit Sinn aufladen. Sich wieder reset-en und sich selbst und seiner Mission wieder bewusst werden. Zu viel geht verloren, auf dem Weg. Zu viel von dir, wenn du jemanden darstellen willst, der du eigentlich nicht bist. Oder zumindest nicht, wenn du dir bewusst machst, was du bist, was du willst, wie man dich sieht und wie du willst, dass du gesehen wirst. Irgendwann reitest du auf einer Welle mit, überdrehst und verlierst den Blick für das richtige Maß. Du schwimmst und schwimmst und irgendwann bist du so over the top, dass aus „x“ ein „x+1″ wird. Einen Witz zuviel, einen Testosteronschub zu viel, einen falschen Gedanken zu viel! Du verlierst die Relationen aus dem Blick, triffst falsche Entscheidungen und setzt falsche Prioritäten. Dann ist die Zeit überreif, aus dem Fluß zu steigen und den Fuß vom Gas zu nehmen. Du hast angefangen – profan gesagt – zum Arsch zu werden. Dir gegenüber und anderen. Wenn es keiner merkt: Gut! Dann hast du die Reissleine gerade noch rechtzeitig gezogen. Aber du weisst, was du denkst. Wen müsstest du von der großen Liste streichen, derer, die du auf deiner Seite weisst? Mach dir klar, was du willst, wer du bist und was wirklich wichtig ist! Du bist ein guter, wertvoller Mensch! Mach es dir bewusst und handle danach! Lass lieber einmal mehr als einmal weniger die Zote stecken, die du auf Kosten derer machst, die sich den Luxus der Melancholie nicht leisten können. Reich ihnen im Geiste lieber die Hand! Im Scherz ausgesprochen, ist jede Demütigung im Geiste erdacht und ausgearbeitet. Der nahe Applaus ist kurz und schnell verhallt… Der umgekehrte Effekt ist es, der dich lange sättigt. Sei du selbst, steh zu dir! Nimm dir eine Minute und sei bewusst! Oder werde es! Du bist du – und niemand sonst! Empathie, Sympathie – Luxus! Du musst für den Rest deines Lebens mit dir auskommen! Wenn es morgen vorbei ist, dann hast du keine Schwierigkeiten, deine Weste muss von innen rein sein. Bewirf dich selbst mit Schmutz, mach dich dreckig, lad alles auf dir ab. Sei ein Schwein, sei dir selbst der nächste! Du bist es echt wert! Und jetzt ist alles wieder gut? Bis auf weiteres – ja!



Ich fordere…
August 1, 2007, 8:34
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… Kompensation! Von wem, fragst du scheinheilig? Na genau von dir! Nein, nicht du! Der verklemmte Heidi Klump-Spanner ist ausnahmsweise nicht Zielscheibe meiner Unbill! Heute nicht, Kumpel. Wir sitzen doch alle im selben Boot! Ich sehs ja ein, dieses ständige Auf und Ab ist ja auch ganz erfreuend. Weisste was? Nimms sportlich – so wie ich! Ne, ne… Schon DU bist gemeint. Der zweite Teil meiner Leserschaft! Der Teil, der hoffentlich seit Wochenbeginn ein bisschen auf gutes Kabarett gepolt(!) ist. Na, hast du dich erkannt? Würde es dich nicht schon geben, so müsste man dich mal(m)en! Tacheles: Genau von dir fordere ich Kompensation! Und zwar für entgangene Lebensfreude! Und frisch angestachelten Ehrgeiz, mich hier jetzt doch wieder regelmäßiger aus dem nichts von krudem Wortspiel zu schiefer Metapher und wieder zurück zu hangeln. Was zuerst war, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur, dass du wieder schuld bist. Wie meistens und an so vielem! Wo soll ich anfangen? Nun, um es mit dem entstellten Karl Kraus zu sagen: Wenn die Sonne über der Landeshauptstadt niedrig steht, werfen selbst kleine Bäume lange Schatten. Nur nicht da hin, wo sie es sollen! Und um die Sache rund zu machen: Ihr sagt „Rund ist jeder Ball!“? Then never mind the Federball! Der ist nämlich nicht rund – und das ist absolut unstrittig. An dem Ding hat sich schon so mancher beinahe die Szene ausgebissen! Also nicht an dem Sportgerät, sondern an dem Paradoxon, das ja eigentlich schon in der fehlerhaften Apostrophierung des Federballs als Ball im engeren Sinne begründet liegt. Nun, an dem Ball natürlich auch! Sisa(h), kam und siegte! Vidit, venit, vicit! So und nicht anders… Szene? Die mache ich beim nächsten Mal! Heute nicht mehr!

Danke?

Bitte!

„As common as – a long stretched limousine
As common as – a glossy magazine
As common as – the places I’ve been seen
As common as – as common as

A 1000 nights a 1000 days
Are bitter pills time can’t erase
When I’ll be able to walk, and not scare anyone
When no news is bad news, if that day will ever come“

(D-A-D, As common as)



Ich habe eine Mission…
Juli 31, 2007, 3:34
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Es ist zum Haare raufen! Da kommen Laute mit über 330 Metern pro Sekunde auf dich zugeschossen und du hast noch nichtmal die Zeit, irgendwas schwarz zu malen, geschweige denn, einen oder gleich mehrere Steine ins Rollen zu bringen! Ach ja, dann noch die Sache mit den Kindern… Mein (über mich) eigentlich allwissender Web2.0-Vollpfosten (meinte: -Vorposten) MySpace streut widersprüchliche Botschaften über mein Sozialverhalten und schafft es im Handstreich, mich vom Heiratsmarkt zu katapultieren. Glaubt man(n)´s? Glaubt man nicht – und ändert trotzdem alles. Seine fahrlässig übernommenen MySpace-Voreinstellungen, seine Kinderpläne und stantepede – so mir nichts, dir nichts also – sein Leben. Und wofür das? Um sich im – oh, oh, böses Wort – „struggle of life“ (bei wem es jetzt klingelt, der darf sich die Darwin-Medaille selbst verleihen – alles Gute!) komfortabel zu positionieren. Ach ja, und um nicht irgendwann eine Brombeere mit über dreihundertdrei… ach ne, ich wills nicht überstrapazieren! Also mit atemberaubendem Tempo eine Brombeere in der Fresse landen zu haben. Anybody seen the roter Faden? Wie, der ist abhanden gekommen? Kann ja garnicht sein, ich weiss noch wie am ersten Tag, worum es geht! Und ob jetzt einszwanzig oder einsvierzig, was machts schon? Da steckste ja eh nicht drin! Bzw ich ja schon… Besuch kann dann ja auf der Couch pennen! Wo wir bei Darwin waren: Survival of the Fittest? Meinte er mich? Also ich bin gut aufgestellt? Ansonsten: Was fittet denn noch? Miss Fit? Ach ne, die MISFITS! Großartige Kapelle (zumindest für drei Graves-Jahre), die diesen großartigen Übergang verdient hat! You made my week, guys! Auch noch toll: Zwei fitte Missen, die mit der ganzen Verwirrtheit einiges zu tun haben!

„Keep rolling
Don’t ever get yourself drown
Keep the good vibe going
You’ll never miss a thing
You’re in
Come on and rise, rise, rise !
Free your soul
Catch the dream

Where we all shine, shine, shine !
Stand as you are
And let it begin
The Reign of Light!“

(Samael, Reign of Light)

So viel für heute! Gut? Gut!



Soultamer sei Dank!
Juni 2, 2007, 8:04
Gespeichert unter: Der Narziss über sich selbst...

Da mein SOULTAMER-Beitrag sich größter Beliebtheit erfreut und Google mich zu diesem Thema als echten Experten ausweist, möchte ich diesen ersten großen Achtungserfolg groß begießen. Prost! Schönen Gruß an alle Soultamer-Fans, die meiner bescheidenen Präsenz in der vergangenen Woche solch exorbitante Besucherzahlen beschert haben! Ich denke bereits darüber nach, was ich mit der ganzen Kohle, die mir die werbetreibende Wirtschaft in Kürze in den Rachen werfen wird, für schöne Dinge kaufen werde…



Alles neu macht der 24. Mai!
Mai 25, 2007, 2:26
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Schlüsselerlebnis gehabt!

Leben in Umkremplung befindlich!

Alles wird gut…



Pro-Pain
Mai 18, 2007, 8:37
Gespeichert unter: Der Narziss über sich selbst..., Rock´n´Roll

Vom 14.-16.4. hatte ich das unzweifelhafte Vergnügen, die aufstrebende Nachwuchshoffnung ULTIMA RATIO REGIS drei Tage lang auf ihrer Tour mit Pro-Pain begleiten zu dürfen! Berlin, Stavenhagen und Halle waren die Stationen des kleinen Joint Ventures, bei dem nicht unbedingt Rock´n´Roll-Geschichte geschrieben wurde, alle aber doch verdammt viel Spaß und eine gute Zeit gehabt haben. Drei großartige Konzerte erlebt, jeweils einen Song einer ekstatischen Menge in Zusammenarbeit mit Gary Meskil, Tom Klimchuck und Ben Tewaag entgegengeshoutet und so meine verdienten 15 Minuten im warholschen Sinne geerntet!

Erdenberger feat. Tewaag (Pic by Christian Thiele/ www.thegreatbaltictrendkill.com)
Klimchuck, Erdenberger, Tewaag
Fazit:

- Rock´n´Roll (viel)
- Trinken (etwas weniger)
- Schlafen (kaum)



Musik-Sammler
Mai 17, 2007, 7:37
Gespeichert unter: Der Narziss über sich selbst..., Social Software

Für Anachronismen wie mich, die tatsächlich noch so dusselig sind und in physische Tonträger investieren, anstatt wie alle anderen auch, ihre Musik zu klauen, habe ich ein nettes Angebot gefunden, ihre Sammlungen ein bisschen auf Vordermann zu bringen.

Bei Musik Sammler kann man seine Sammlung ansprechend katalogisieren, ohne immer mit einer ewig unvollständigen Excel-Tabelle rumhantieren zu müssen. Ausserdem – und das ist ja der eigentliche Geist des Sammelns – kann man seine Exponate der versammelten Community zugänglich machen und dafür die verdiente Bewunderung einzuheimsen. Bis man sich auf den aktuellen Stand gebracht hat muss man sich zwar mal einen Nachmittag Zeit nehmen, danach isses dann aber wie mit dem Zähneputzen… Wie ist es eigentlich mit dem Zähneputzen? Blöder Vergleich… Aber ist ja klar, was gemeint ist!

Hier übrigens ich bei Musik Sammler, wobei noch etwa 200 Stücke fehlen.



Till im RockHard
Mai 17, 2007, 7:03
Gespeichert unter: Der Narziss über sich selbst...

Ein paar meine Stories, die ich für das (Metal-)Musikmagazin ROCKHARD gemacht habe, sind in Auszügen online verfügbar. Rhapsody, Rhapsody of Fire, Luca Turilli und noch mal Rhapsody hatte ich hierfür vor dem Diktiergerät.

Für Freunde der harten Musik ist die RH-Homepage allemal regelmäßig ein Besuch wert…