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… der Feder von Stephan Weidner:
1.:
Sei du selbst
Steh zu dir
Die Wahrheit wird gelebt
Und nicht doziert
Du bist was du warst
Und du wirst sein, was du tust
Beginne dich zu lieben
Und du findest was du suchst
(Wenn du wirklich willst, 1998)
2.:
Ich rede nicht von Geld
Sondern von dem was wirklich zählt
Nicht vom kleinen Glück
Halt mich für verrückt
Doch ich weiss wovon ich rede
Ich weiss warum ich lebe
Du bist das, was du draus machst
Und du bekommst, was du erschaffst
(Ich mache, was ich will, 1995)
3.:
Ich bin der König deiner Träume
Deine Zuflucht in der Not
Meine Schwester ist das Leben
Mein Vater der Tod
Ich erbreche mich in Träumen
Raub´ den Bösen den Verstand
Ich bewege mich geräuschlos
Reich den Schwachen meine Hand
(Das Rätsel des Lebens, 1993)
4.:
Erstens kommt es anders
Und zweitens als man denkt
In schlechten Zeiten
Bekommt man nichts geschenkt
Egal was man erwartet
Man bekommt was man verdient
Das sind Lieder die das Leben schreibt
Schicksalsmelodien
(Das ist mein Leben, 1991)
5.:
Siehst du den Weg von dem wir kamen
Siehst du die Straßen ohne Namen
Das Licht im Dunkeln in deinen Augen
Wir sehen das woran wir glauben
Wir sind dein kleiner Bürgerkrieg
Wir sind der Prinz den du so liebst
Wir sind das was du nicht siehst
Wir sind der Traum in dem du fliehst
(Diese Lieder, 1992)
Gespeichert unter: Der Narziss über sich selbst...
… Kompensation! Von wem, fragst du scheinheilig? Na genau von dir! Nein, nicht du! Der verklemmte Heidi Klump-Spanner ist ausnahmsweise nicht Zielscheibe meiner Unbill! Heute nicht, Kumpel. Wir sitzen doch alle im selben Boot! Ich sehs ja ein, dieses ständige Auf und Ab ist ja auch ganz erfreuend. Weisste was? Nimms sportlich – so wie ich! Ne, ne… Schon DU bist gemeint. Der zweite Teil meiner Leserschaft! Der Teil, der hoffentlich seit Wochenbeginn ein bisschen auf gutes Kabarett gepolt(!) ist. Na, hast du dich erkannt? Würde es dich nicht schon geben, so müsste man dich mal(m)en! Tacheles: Genau von dir fordere ich Kompensation! Und zwar für entgangene Lebensfreude! Und frisch angestachelten Ehrgeiz, mich hier jetzt doch wieder regelmäßiger aus dem nichts von krudem Wortspiel zu schiefer Metapher und wieder zurück zu hangeln. Was zuerst war, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur, dass du wieder schuld bist. Wie meistens und an so vielem! Wo soll ich anfangen? Nun, um es mit dem entstellten Karl Kraus zu sagen: Wenn die Sonne über der Landeshauptstadt niedrig steht, werfen selbst kleine Bäume lange Schatten. Nur nicht da hin, wo sie es sollen! Und um die Sache rund zu machen: Ihr sagt „Rund ist jeder Ball!“? Then never mind the Federball! Der ist nämlich nicht rund – und das ist absolut unstrittig. An dem Ding hat sich schon so mancher beinahe die Szene ausgebissen! Also nicht an dem Sportgerät, sondern an dem Paradoxon, das ja eigentlich schon in der fehlerhaften Apostrophierung des Federballs als Ball im engeren Sinne begründet liegt. Nun, an dem Ball natürlich auch! Sisa(h), kam und siegte! Vidit, venit, vicit! So und nicht anders… Szene? Die mache ich beim nächsten Mal! Heute nicht mehr!
Danke?
Bitte!
„As common as – a long stretched limousine
As common as – a glossy magazine
As common as – the places I’ve been seen
As common as – as common as
A 1000 nights a 1000 days
Are bitter pills time can’t erase
When I’ll be able to walk, and not scare anyone
When no news is bad news, if that day will ever come“
(D-A-D, As common as)